der.vorsorgearchitektPensionscheck · Österreich
Ein Paar prüft gemeinsam sein Haushaltsbudget

Pensionsreform 2003/2004 · Österreich

Du glaubst noch immer, Du bekommst 80 % von Deinem letzten Gehalt in der Pension?

Dann hast Du leider nicht aufgepasst, was sich mit der Pensionsreform 2003/2004 geändert hat.

Hier kannst Du Deine tatsächliche Lücke berechnen – in ca. 2 Minuten.

Für eine aussagekräftigere Lücke: Halte ID Austria bereit und rechne mit Deinen aktuellen Werten aus dem Pensionskonto.

01

Die Rechnungen bleiben.

Auch wenn Dein Einkommen sinkt.

02

Das Pensionskonto zählt.

Nicht einfach Dein letztes Nettogehalt.

03

Klarheit verändert etwas.

Wer seine Lücke kennt, kann handeln.

Nicht verdrängen. Nachrechnen.

Was fehlt Dir,
wenn das Gehalt wegfällt?

Der erste Schritt ist keine Versicherung. Es ist ein ehrlicher Blick auf Deine Zahlen.

  • Österreichisches Pensionskonto als Grundlage
  • Wunschbudget und Pension auf derselben Basis
  • Persönliche Einordnung statt blinder Schätzung

Für ASVG-Pensionskonten. Vereinfachte Orientierung, keine individuelle Prognose. Bei bereits laufender Pension, Sonderregelungen oder anderen Versorgungssystemen ist eine persönliche Prüfung sinnvoll.

Das könnte Deine wichtigste Zahl für später sein.

Wie viel Alltag kannst Du Dir leisten?

Klarheit statt Schockzahlen.

Die Rechnung orientiert sich am österreichischen Pensionskonto: jährlich 1,78 % der Beitragsgrundlage, gedeckelt bei 6.930 € Monatsbrutto (2026). Sie rechnet bis zum Regelpensionsalter und übernimmt keine pauschalen Frühpensionsabschläge.

Annahmen, Grenzen und Quellen

Fixe Rechenbasis 2026. Künftiges Einkommen und Beitragsgrenze bleiben in heutiger Kaufkraft konstant; zusätzliche reale Aufwertung wird nicht prognostiziert. Vorhandene Kontogutschriften werden im Konto-Modus als jährlicher Betrag übernommen. Die Schätzung bisheriger Jahre ersetzt keinen Kontoauszug. Noch nicht erfüllte Mindestversicherungszeiten werden nicht geprüft.

Netto ist eine vereinfachte Näherung: 6 % Krankenversicherung, Einkommensteuertarif 2026 auf das gesamte Jahresbrutto. Begünstigte Sonderzahlungen, Absetzbeträge und individuelle Steuermerkmale fehlen; die tatsächliche Nettopension kann deshalb höher oder anders ausfallen. Für bereits erreichtes Regelpensionsalter werden keine weiteren Jahre projiziert.

Quellen: Pensionskonto (oesterreich.gv.at), Pensionshöhe (PV), Steuertarif (BMF).